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Darlehensvertrag zwischen Unternehmer und Privatperson


Vertrag über Verbraucherdarlehen
Vorschau: Darlehensvertrag zwischen Unternehmer und Privatperson
 

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Sie wollen als Unternehmer Geld verleihen? Dann tun Sie das nicht fahrlässig indem Sie auf jegliche rechtliche Absicherung verzichten. Mit diesem Darlehensvertrag (auch Kreditvertrag) reglementieren Sie alle relevanten Punkte wie, Darlehenshöhe, Laufzeit, Zinsen etc. um rechtlichen Konsequenzen und möglichen Problemen vorzubeugen. Dieses Muster für einen geschäftlichen Darlehensvertrag enthält zudem eine Widerrufsbelehrung und erfüllt somit die hohen Ansprüche an den Verbraucherschutz.


Besonderheiten eines Verbraucherdarlehensvertrags

Für einen Verbraucherdarlehensvertrag gelten neben den allgemeinen Darlehensbestimmungen die Verbraucherschutzbestimmungen. So bedarf es zum Abschluss eines Verbraucherdarlehensvertrags der Schriftform Dies dient im Streitfall der Beweiserleichterung. Beide Vertragsparteien müssen das Dokument unterschreiben. Durch die Einhaltung des gesetzlichen Mindestinhalts (zum Beispiel die Angabe des Nettodarlehens und des effektiven Jahreszinssatzes) soll sichergestellt werden, dass der Verbraucher verschiedene Kreditformen und -kosten besser miteinander vergleichen kann. Für bonitätsabhängige Zinssätze gilt, dass die Bank verpflichtet ist, in ihrer Werbung darauf hinzuweisen, dass der Zinssatz je nach Bonität berechnet wird. Beworbene Zinssätze dürfen nicht niedriger sein als bei zwei Dritteln der tatsächlich abgeschlossenen Verträge.


Eine weitere Besonderheit des Verbraucherdarlehensvertrags gegenüber einem geschäftlichen Darlehensvertrag ist das Widerrufsrecht nach Maßgabe des Paragraphen 355 BGB. Die Widerrufsfrist beträgt 2 Wochen. Der Vertrag wird gültig, sobald der Darlehensnehmer das Darlehen empfängt oder in Anspruch nimmt.