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Arbeitnehmerüberlassungsvertrag

Vertrag zur Regelung gewerbsmäßiger Arbeitnehmerüberlassung
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Die Überlassung eines Arbeitnehmers kann zu zahlreichen Konflikten zwischen den beteiligten Parteien führen. Die unterschiedlichen Interessen des Entleihers, des Zeitarbeitunternehmens und des Leiharbeitnehmers müssen auf einen Nenner gebracht werden. Zum Schutz der Leiharbeitnehmers gibt es gesetzliche Schutzvorschriften im AÜG. Diese Vorlage für einen Arbeitnehmerüberlassungsvertrag entspricht den aktuellen Vorgaben, wie dem "Equal-Pay-Gebot". Laden Sie das Muster für einen Überlassungsvertrag herunter, um die Arbeitnehmerüberlassung korrekt zu regeln.

Arbeitnehmerüberlassungsvertrag: Darauf müssen Arbeitgeber achten

Die wichtigsten gesetzlichen Regelungen zur Zeitarbeit finden sich im Arbeitnehmerüberlassungsgesetz (AÜG). Hier ist beispielsweise festgelegt, dass ein Zeitarbeitsunternehmen grundsätzlich eine Erlaubnis zur Arbeitnehmerüberlassung vorweisen muss. Diese wird von der im Bundesland zuständigen Agentur für Arbeit vergeben. Um einen Missbrauch zu verhindern, sind im AÜG auch eine Vielzahl von Schutzvorschriften für Leiharbeitnehmer enthalten.

Es soll sichergestellt werden, dass der Entleiher, also der Arbeitgeber der Zeitarbeiter, den Leiharbeitnehmern die wesentlichen Bedingungen für die Tätigkeit schriftlich mitteilt. In jedem Fall ist der Arbeitgeber verpflichtet, dem Leiharbeitnehmer das Merkblatt für Arbeitnehmer der Agentur für Arbeit auszuhändigen. Hierin werden die Leiharbeiter über die wichtigsten Regelungen des Arbeitsrechts, insbesondere in Bezug auf die Überlassung, informiert. Der Verleiher sollte im Überlassungsvertrag festhalten, dass der Entleiher sich an diese gesetzlichen Bestimmungen zum Schutz der Mitarbeiter halten wird.