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Fristlose Kündigung des Mietvertrags wegen Mietschuld

Außerordentliches Kündigungsschreiben an einen nicht zahlenden Mieter
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Die Kündigung durch einen Vermieter ist generell schwieriger als die Beendigung des Mietverhältnisses durch einen Mieter. Für diesen Fall, nämlich dass der Mieter seinen Verpflichtungen zur pünktlichen Zahlung des Mietzinses nicht nachkommt, ist es etwas einfacher dem Mieter rechtmäßig zu kündigen. Allerdings bedarf es zuvor einer Abmahnung, nur so ist die fristlose Kündigung durchzusetzen. Mit diesem Produkt gehen Sie auf Nummer sicher und lassen dem säumigen Mieter eine rechtssichere Kündigung zukommen, die allen Formvorschriften entspricht.

Fristlose Kündigung durch den Vermieter

In Deutschland unterstehen Mieter einem sehr hohen Schutz, der es dem Vermieter oft schwer macht, seine Interessen gegen die des Mieters durchzusetzen. Um so wichtiger ist es in Fällen, die eine außerordentliche Kündigung rechtfertigen, dass formale und rechtliche Richtlinien bei der Kündigung eingehalten werden. Die fristlose Kündigung aufgrund von Zahlungsverzug ist einer der häufigsten Kündigungsgründe. Wenn der Mieter in zwei aufeinander folgenden Monaten die Miete gar nicht oder nur teilweise zahlt und wenn sich die Rückstände auf über eine Monatsmiete summieren, muss er mit einer fristlosen Kündigung rechnen.

Zahlt der Mieter häufig nur Teilbeträge seiner Miete und summieren sich die Rückstände auf zwei ganze Monatsmieten, ist eine fristlose Kündigung ebenfalls rechtmäßig. Der Mieter hat die Möglichkeit, die Kündigung unwirksam werden zu lassen, indem er sämtliche Rückstände begleicht. Diese sogenannte Schonfrist endet jedoch 2 Monate nachdem der Mieter die Räumungsklage wegen der Kündigung zugestellt bekommen hat. Hat der Mieter jedoch bereits in der Vergangenheit von seiner Schonfrist Gebrauch gemacht, kann er diese nicht ein zweites Mal beanspruchen.