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WEG-Verwaltervertrag

Hausverwaltervertrag für Wohneinheiten von Eigentümern
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Wohnungseigentümergemeinschaften setzen in der Regel einen WEG-Verwalter ein. Dabei sollte nichts dem Zufall überlassen werden, schließlich geht es um wertvolles Eigentum. Den Eigentümern empfiehlt sich ein Verwaltervertrag, der die Rahmenbedingungen rund um die Einsetzung des Verwalters regelt. Insbesondere die Aufgaben und Pflichten des Verwalters können Eigentümer mithilfe einer Vorlage effektiv und rechtssicher bestimmen. Tragen Sie alle relevanten Angaben in das Muster für einen WEG-Verwaltervertrag ein und die optimale Verwaltung der Wohneinheiten ist gewährleistet.

Das ist bei der Erstellung eines Verwaltervertrages zu beachten

Vertragsparteien des Verwaltervertrages sind zum einen die Wohnungseigentümer und zum anderen der Verwalter. Wichtig ist, dass die einzelnen Wohnungseigentümer eben nicht Vertragspartner werden. Der Vertrag bleibt also bestehen, wenn eines der Mitglieder der Wohnungseigentümergemeinschaft wechselt bzw. ausscheidet. Mit einem Verwaltervertrag WEG Muster können nur solche Verwalterverträge geregelt werden, die sich nach Wohnungseigentumsrecht richten. Denn hier gibt es gesetzliche Besonderheiten.

Der WEG-Verwalter wird zunächst mit Mehrheitsbeschluss in der Eigentümerversammlung bestellt. Die Einzelheiten zu dem Verfahren finden sich in §26 WEG. Die Bestellung darf höchsten für drei Jahre (erstmalige Bestellung nach Gründung des Wohnungseigentums) bzw. fünf Jahre erfolgen. Nach der Bestellung wird der Verwaltervertrag geschlossen. Es handelt sich hier also juristisch gesehen um zwei unterschiedliche Prozesse. Die einzelnen Aufgaben des WEG-Verwalters werden im Muster WEG-Verwaltervertrag festgelegt.